Villa Romenthal im Dornöschenschlaf, wie ich sie 1994 zufällig entdeckte. Ostseite zum Ammersee.
Jahrzehntelang ungenutzt, ringsherum von der Natur zugewuchert, dunkel, durchfeuchtet. Für viele ein hoffnungsloser Fall.
Das Glashaus – wie es im Bauplan von 1900 genannt wird – war durchgerostet. Darunter eine Mahagonitür der 70er Jahre.
Den Restaurierungsaufwand ahnt man auf diesem Foto nicht. |
Villa Romenthal nach der Restaurierung. Ostseite zum Ammersee.
Die Hanglage ermöglicht freien Seeblick von allen vier Geschossen:
- vom unteren Geschoss mit hellen Gewölberäumen; mit Zugang zum Park
- vom Hochparterre; vom Glashaus führt eine Treppe zum Park
- vom Obergeschoss mit zwei Balkonen
- vom Dachgeschoß, einem einzigen firsthohen Atelierraum mit Dachterrasse.
Neu im englischen Stil angelegter ca 8,5 ha Park mit altem Baumbestand. |